Die Frage, die gestellt wird, lautet: Kommt das Leid der Menschen von Gott, oder nutzt er es lediglich für seine Zwecke? Dazu werden einige Beispiele aus dem neuen Testament herangezogen, um die Vielschichtigkeit des Themas „Schmerz“ oder „Leid“ zu betrachten und zu einer Antwort zu kommen.
Textstellen (Auszug): Psalm 103,1-6; Jakobus 1,17; Johannes 9,1-3; Johannes 11,1-6; Hiob
Was machen wir, wenn wir in schwierige Situationen kommen? Sind wir geborgen in Gott? Wenn wir Glauben zeigen in unserem Leben, dann hat das Konsequenzen über uns persönlich hinaus.
Kadesch-Barnea ist das Tal der Entscheidung für das Volk Israel. Durch den Glauben hätten sie die Möglichkeit, sofort ins Land einzuziehen. Doch durch Gerüchte und Aufwiegelung der ungläubigen Kundschafter entscheiden sie sich, zurück nach Ägypten zu ziehen. Mose tut Fürbitte für sein Volk.
Israel war gerettet aus der Hand der Ägypter. Dennoch verfehlte die erste Generation das Ziel ihres Lebens, weil sie Gottes Worten keinen Glauben schenkten. Es ist uns eine Warnung, unsere Entscheidungen nicht von Gerüchten leiten zu lassen, sondern stattdessen auf Gottes Verheißungen zu vertrauen.
Man ist sich einig: All unser Besitz auf der Erde hat in der Ewigkeit keine Bedeutung. Trotzdem können wir hier auf der Erde mit dem was wir haben investieren in Dinge, die in der Ewigkeit noch Relevanz haben.
Was braucht es, um Christ zu sein? Was sind die Kosten, die wir tragen, wenn wir Jesus nachfolgen wollen, wenn wir Jünger sein wollen? Damit unser Christsein nicht in einer Katastrophe endet, müssen wir uns darüber vorher im Klaren sein, wir müssen die Kosten berechnen. In den Beispielen macht Jesus das deutlich. Er benutzt deutliche Worte um uns ins Nachdenken zu bringen, ob unsere Prioritäten eigentlich stimmen.
Wir tauchen in Kapitel 5 der Offenbarung ein. Es besteht aus drei Teilen
Ab Vers 2: Einer, der würdig ist, wird gesucht.
Ab Vers 5: Der einzige, der würdig ist, ist gefunden!
Ab Vers 8: Der Würdige wird gelobt.
Diese Ereignisse werden von einem Studentenchor singend nachgestellt. Das Video wurde vom Predigern mit dt. und engl. Untertiteln versheen und sollte an passender Stelle geschaut werden.
Nicht wenige Christen schauen mit kritischen Augen auf die Erkundung des Weltraums. Diese Predigt leitet an, neu den Weltenraum zu betrachten und darüber zur Anbetung Gottes zu kommen, denn so kamen auch Männer der Bibel zur Anbetung.
Wir betrachten außerdem mehrere, teilweise weltweit berühmten Männer, die diesen Gestirnen näher waren als alle anderen Menschen: Und wir hören, wie sie darauf reagiert haben und wie sie ihre exponierte Position genutzt haben, um Gott zu verherrlichen.
Zeit ist ein limitierender Faktor in unserem Leben und auch für unseren Dienst für Gott und Menschen. Der vermutlich knapp 120 Jahre alte Mose schreibt in Psalm 90 u.a. „Lehre uns zählen unsere Tage“. Was war geschehen, dass er diesen Psalm schrieb und vor allem: Was bedeutet es, seine Tage zu „zählen“?
Eine Predigt, die ermutigen soll, die Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit richtig zu „evaluieren“ und dann sie mit den richtigen „Gewürzen“ (Gnade und Segen) versehen zu lassen.