Maria war, wenn man den Nachschlagewerken glaubt, zum Zeitpunkt der Schwangerschaft mit Jesus noch keine erwachsene Frau, sondern eher ein Teenager. In ihrer Reaktion auf die Botschaft des Engels sehen wir Glauben, Treue und Lobpreis.
Der Mann Josef ist ein Beispiel für Erfolg, Aufstieg und Gottvertrauen. Doch bevor es für ihn soweit war, musste Gott ihn durch viele Prüfungen und Zeiten des Leidens führen. Bis er mit 30 Jahren vor dem Pharao stand und sein Leben eine Wendung nahm, war sein Leben von Verrat und Rückschlägen gezeichnet. Eine Ungerechtigkeit nach der anderen hat er erlebt, doch seine Beziehung zu Gott hat ihn dadurch getragen und ihn in diesen Prüfungen Treue beweisen lassen. Josef war treu im kleinen, also hat Gott ihn zu Lebzeiten über vieles eingesetzt. Wir können von seiner Geschichte lernen, dass Gottes Plan für uns gut ist, auch wenn es sich in einer Situation vielleicht nicht so anfühlt. Doch Gott meint es gut mit uns, und er weiß, wie er mit uns zum Ziel kommt.
Indem Jesus Lazarus von den Toten auferweckte, demonstrierte er Gottes Macht über den Tod. Wenn wir mit Jesus unterwegs sind, müssen wir keine Angst vor dem Tod haben, weil er die Auferstehung ist. Natürlich bedeutet das nicht, dass wir hier auf der Erde keine Trauer empfinden, wenn andere Christen sterben. Auch Jesus zeigte seine Emotionen vor dem Grab von Lazarus.
Jesus geht in Johannes 8 immer wieder auf die Menschen zu, die ihn eigentlich ablehnen. Er weist sie darauf hin, dass sie aufgrund ihrer Selbstgerechtigkeit in ihren Sünden sterben werden und nur durch ihn errettet werden können.
Textstellen: Johannes 8, Richter 16, Apg. 1, 5. Mose 4