Um die zukünftigen Generationen zu erreichen, müssen wir uns überlegen, wie wir unseren Kindern den Glauben weitergeben und zwar so, dass sie lernen, auch ihre Kinder zu lehren und es so eine Fortsetzung gibt.
LEIDER IST DIE AUFNAHME ÜBERSTEUERT UND HÖRT SICH ENTSPRECHEND AN. Wer stattdessen das Skript haben möchte, kann sich dafür bei mir über Churchtools melden.
Im Alten Testament begegnen uns zwei Priesterordnungen. Eine ist die Priesterordnung des Gesetzes, eine ist die Priesterordnung des Eidschwures Gottes. Was hat diese letztere Priesterordnung mit uns zu tun? In der Predigt geht es um das Priesteramt von Jesus, in dessen Verbundenheit auch wir Priester sind.
So wie sich Bergsteiger in Gebirgen ab ca. 8000 Meter Höhe in einer Art Todeszone bewegen aufgrund des geringen Sauerstoffanteils in der Luft sind auch wir von Natur aus in einer Todeszone aufgrund des Zornes Gottes der auf uns liegt. Umso mehr können wir uns in Christus der Liebe Gottes gewiss sein, die Gott uns auf verschiedene Arten beweist.
Diese Predigt ist eigentlich der zweite Teil einer Predigt zu Psalm 51. Leider ist die Aufnahme des ersten Teils durch ein starkes Piepgeräusch übertönt worden und konnte nicht wiederhergestellt werden.
Auch wenn es so klingt, als sei Buße tun ein Werk des Menschen, ist es in Wirklichkeit das Wirken Gottes.
Lukas trifft bei seiner Auswahl der Texte, die sich nach der Auferstehung abspielen, eine ungewöhnliche Wahl. Detailreich beschreibt er die Reise von zwei Jüngern, denen Jesus auf dem Land in Richtung Emmaus begegnet. Sie waren traurig, und Jesus, den sie erst nicht erkennen, rügt sie, weil sie den Schriften nicht geglaubt haben. In einer vermutlich ein bis zwei-stündigen Bibelarbeit erklärt er ihnen, was passiert ist und setzt ihre Herzen wieder in Brand.
Der erste Teil des Kapitel 3 spricht über Jesu Mandat an uns. Der zweite Teil geht darauf ein, wie wir damit umgehen sollen. Insbesondere im Umgang mit Irrlehrern oder streitsamen Menschen können wir leicht unsere Energie verbrauchen und den falschen Kampf kämpfen. Am Schluss geht es auch um die Unterstützung von Menschen im vollzeitlichen Dienst.